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Seit 1969 veröffentlichte Gert-Peter Merk Rezensionen, Sozial- und Kulturreporte, Essays, Gedichte, Geschichten u. a. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Frankfurter Rundschau, den Frankfurter Heften.
Themen der Pressearbeit in westdeutschen und Berliner Medien: Kulturpolitische Unterschiede und Beziehungen zwischen der DDR und BRD, besonders in Ehe, Familie und Sexualität, Mann-Frau-Rollenidentität; Frauenemanzipation Ost; alleinerziehende Väter und Mütter. Die deutsche Aufklärung am Beispiel des Verhältnisses Goethes zu Johann Heinrich Merck. Über Sprachebenen und -barrieren in der pädagogischen Praxis in der Bundesrepublik und europäischen Ländern. Auslandsthemen: Kulturreportagen und Buchrezensionen zur Situation in der CSSR in Zeitungen und Zeitschriften sowie Sendungen für Rundfunkanstalten. Essays (über Literaturentwicklungen, Theater, Pop- und Rock-Musik, bis zum Reformator Jan Hus...), Artikel und Sendungen zu Griechenland (Lieder und Musik gegen die deutsche Besatzung in den 40er-Jahren; nach dem Ende der Obristen in den 70ern); über russisches Theater und Bühnenentwicklungen bis zur Gorbatschow-Ära; über russische Bücher in deutschen Übersetzungen. Rumänien-Reporte (zur allgemeinen Buchproduktion, zu seinerzeit verbotener Literatur, etwa zur Literaturgrupppe Oniriker, zur Theatersituation); Israel-Reporte (besonders Erziehungswesen und Studentenbewegung, Besprechung speziell zionistischer Judaica, ökumenisches Zusammenleben zwischen Christen, Mohammedanern und Juden). Sozialreporte aus Großbritannien setzten Schwerpunkte in der "multikulturellen" Commonwealth-Problematik auf der Schul- und Erziehungsebene. In Holland ging es u. a. um Suchtkrankentherapien im Vergleich mit der BRD. Berichte aus Finnland behandelten Gleichstellungsfragen unter den Geschlechtern. |
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